Guerilla-Marketing = Marketing für den kleinen Geldbeutel

Guerilla-Marketing

Guerilla-Marketing entstand in den 80er Jahren.

Guerilla-Marketing im Online-Handel
Einige Einsatz-Beispiele:
Mundpropaganda, Sticker- und Plakat-Kampagnen, T-Shirts, Werbung auf dem Kassenbon, Streetbranding, Projektion von Bildern – Texten oder Videos auf öffentliche Flächen mit Videoprojektor oder Laser, … Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Was bedeutet Guerilla-Marketing?

Man versteht darunter: Marketing mit geringen Mitteln.

Wie können Sie Guerilla-Marketing im E-Commerce nutzen?


Für den Online-Handel bedeutet Guerilla-Marketing
:

Werbung in den sozialen Netzen :
- Facebook
- Google+
- Twitter

Werbung in Blogs

Werbung mit E-Mail

Suchmaschinenoptimierung

Kurzum: Alles, was Ihr Produkt, Ihre Marke im Internet bekannt macht, und nicht viel kostet.

In der neuen Ausgabe des Online-Magazins Internethandel erfahren Sie anhand konkreter Beispiele, wie Sie die Möglichkeiten des Guerilla-Marketing für sich nutzen können.

Guerilla-Marketing umsetzen :

Erstellen Sie eine Fan-Page in Facebook. Facebook ist wie Mund-zu-Mund-Propaganda, nur eben im Internet :-)
Google Plus funktioniert ähnlich. Download Google-Plus-Buch für jedermann.

Erstellen Sie sich einen Internet-Blog und schreiben Sie dort Ihre Werbung selber.

Achtung: bei Werbung per E-Mail benötigen Sie die Zustimmung des Empfängers.

Wie Sie sehen, der einzige Haken am Guerilla-Marketing ist :
Sie müssen selber aktiv werden.