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Drucken unter Ubuntu-Linux

Es gibt 3 verschiedene Formate in denen Dateien an einen Drucker gesendet werden können:

  • Als Text im ASCII-Format
  • Als PS-Datei PostScript-File
  • Als PCL-Datei Printer Language von HP

PostScript ist eine ausgeklügelte Programmiersprache.

Die Daten werden vor dem Abarbeiten durch den Drucker-Spooler kompiliert
und als Vektorgrafik beschrieben.

PostScriptfähige Drucker sind mit einem PostScript-Interpreter ausgestattet
der das Programm Stück für Stück interpretiert und in eine Rastergrafik umsetzt.

Ein freier Software-Interpreter ist Ghostscript, der auch das PDF-Format verarbeiten kann.

  CUPS (Common Unix Printing System) baut auf PostScript auf und kann auch von Windows2000, XP und Vista verwendet werden.

Das System arbeitet mit einerClient-Server Architektur.

Der Druck-Client sendet seine Daten an einen Scheduler/Spooler, der mittels eines Filtersystems
die Daten in ein PostScript-Format konvertiert.

Die aufbereiteten Daten werden dann entweder lokal gedruckt oder über ein Netzwerk an einen anderen CUPS-Server gesendet.

PCL ist eine von Hewlett-Packard entwickelte Befehlssprache zu Steuern von Laserdruckern.
Sie wird aber auch für Tintenstrahldrucker eingesetzt.

PCL liegt in seiner Komplexität zwischen ASCII (welche ca. die allereinfachsten Komandos erlaubt, wie z.B. Zeilenumsprung)
und PostScript (welches eine eigene grosse Programmiersprache ist und einen Interpreter voraussetzt).

Die aktuelle Version PCL 6 enthällt auch alle vorherigen Versionen.

Es ist somit möglich mit einem PCL 3-Treiber einen Drucker anzusteuern der für PCL 6 geeignet ist.

Der Drucker läuft mit der Einschränkung, dass alle Funktionen die nach PCl 3 hinzu gekommen sind nicht funktionieren.


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Inhalt dieser Seite:

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Vers. 1.1.9

    Vers. 2



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Cups baut auf Postscript auf ...


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